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FLIEßWASSERWORKSHOP - KUHFLUCHT (Herbst 2017)

Dieser Workshop führt zu den Kuhflucht-Wasserfällen bei Farchant. Die Klamm ist einer meiner persönlichen Lieblingsplätze, sie ist leicht zu erreichen und bietet einige fotografische Leckerbissen. Es sind aber nicht nur dynamische Wasseraufnahmen, die hier auf einen warten. Sehr interessante Gesteinsformationen lassen sich ebenso gut ablichten, wie die imposante und geschichtsträchtige Berglandschaft. Makrofotografen sollten auf diesem Ausflug auch nicht zu kurz kommen. Ein weiters landschaftliches Highlight bildet die Föhrenheide am Klammeingang.

 

Das Gelände zwischen den beiden Brücken, in dem sich der Wroshop hauptsächlich abspielen wird beeindruckt nicht nur durch seine Imposanz, es zeigt auch im Kleinen eine atemberaubende Vielfalt an Möglichkeiten und macht die Klamm somit zu einem wahren Schatzkästchen. Trotz allem kann die Idylle auch täuschen, ein verbogener Brückenträger zeugt als Mahnmal von der unzähmbaren Gewalt, die in diesem Tal entfesselt werden kann. Die alte Brücke fiel dem Pfingsthochwasser 1999 zum Opfer. Auf dem Weg durch die Klamm sind drei kurze Anstiege zu bewältigen und der Bachlauf ist größtenteils immer gut zu erreichen. Die Teilnehmer können sich gut platzieren und haben ausreichend Raum für gute Fotos.

 

 

 

 

TERMIN

Treffpunkt: Parkplatz Kuhfluchtweg in Farchant                                                                                                                                 

Datum: ???

Uhrzeit: 7:30 Uhr

Dauer: ca. 5 Stunden

Teilnehmer: Mindestens 3 und maximal 6 Teilnehmer (frei Plätze vorhanden)

Kosten: 160,- Euro (Teilnehmer, die schon einen Workshop bei mir besucht haben bekommen 25% Rabatt und zahlen nur 120,- Euro)

Schwierigkeit: Durchschnittlich, Trittsicherheit erforderlich

Kondition: Normal

 

ABLAUF

Bevor wir bei diesem Workshop, der als Einsteiger-Workshop gilt, in medias res gehen, werde ich am Eingang zur Klamm ein paar Worte zur Theorie und den Grundlagen der Fotografie verlieren. Diese können die Teilnehmer dann im Anschluss sofort dem Praxistest unterziehen. Wie wir uns in der Klamm verteilen bzw. von wo nach wo wir uns hindurch arbeiten, bleibt ganz dem Wunsch der Teilnehmer überlassen. Ich selbst werde mich zwischen den Teilnehmern hin und her bewegen und ihnen bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen. Es versteht sich von selbst, dass ich dabei mit Rat und Tat zur Seite stehe und je nach Örtlichkeit intensiver auf evtl. Probleme und Anforderungen die Location oder das Equipment betreffend, eingehe. Aufgrund der Tatsache, dass es sich um einen Fließwasserworkshop handelt, wird die Wasserfotografie und der Umgang mit Pol- und Graufilter Schwerpunktthema sein.

 

 

                      

 

 

ANFORDERUNGEN & AUSRÜSTUNG

Vom Parkplatz aus führt uns ein gemütlicher Spaziergang zur Klamm, bei dem wir uns ungezwungen kennenlernen können. In der Klamm erwarten uns ein paar Anstiege, die aufgurnd unseres moderaten Tempos mit normaler Kondition kein Problem darstellen dürften. Nachdem wir uns die meiste Zeit am Wasser befinden und über Felsen klettern werden, ist Trittsicherheit und trittsicheres sowie wasserdichtes Schuhwerk Grundvorraussetzung. Wasserfeste Bergschuhe sind vollkommend ausreichend, wer Gummistiefel hat und damit trittsicher ist kann diese auch gerne anziehen, sie könnten die ein oder andere zusätzliche Perspektive ermöglichen. Selbstverständlich können die ganz Harten auch, soweit vorhanden, vorsorglich ihre Wathose mitbringen.

 

Um fotografisch alle Register ziehen zu können, empfehle ich, neben der eigenen Kamera, folgende Fotoausrüstung: Stativ, Polfilter, Graufilter und Fernauslöser. Natürlich ist dies nicht zwingend notwendig, mit Ausnahme des Stativs, führt aber zu zufriedenstellenderen Ergebnissen und bietet die Möglichkeit technische Problemstellungen besser zu meistern. Des Weiteren empfehle ich, das leibliche Wohl nicht außer Acht zu lassen. Außreichend Getränke und eine kleine Brotzeit geben neue Energie und kleine schöpferische Pausen tun gut, um nicht dem Motivwahnsinn zu verfallen. Regenschutz für sich selbst und die Kamera sind auch nicht verkehrt, falls sich die himmlischen Schleusen etwas öffnen sollten. Zum Abbruch des Workshops führt schlechteres Wetter natürlich nicht, denn gerade bei solchen Bedingungen können extrem interessante Aufnahmen entstehen. Sollte es wie aus Eimern gießen, unterbrechen wir selbstverständlich solange den Workshop.

 

WICHTIG:

Die Teilnahme an meinen Workshops erfolgt auf eigene Gefahr. Ich übernehme keinerlei Haftung für Verletzungen und Schäden, die während des Workshops entstehen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, oder der Workshop aus anderen Gründen nicht durchgeführt werden können, bemühe ich mich zeitnah einen Ausweichtermin zu finden.

 

ANMELDUNG

Zum Workshop können Sie sich gerne per Email oder telefonisch bei mir anmelden. Alle hierzu erforderlichen Details finden Sie in meinem Kontakt. Ich freue mich auf Sie und einen gemeinsamen Tag in der Natur mit gutem Licht und atemberaubenden Motiven.